jan klare

Supernova

Das Orchester besteht aus 15 der interessantesten Musiker der NRW Szene – von Jazz, Impro, Neuer bis türkischer Musik.

Dieses opulente Projekt war Focus, Abschluss und Höhepunkt der 2-jährigen Swingbeats-Reihe, öffentlichkeitswirksam als Zuammenschluss der vitalen, vielfältigen Jazzszene, die durch dieses Projekt lautstark ein Zeichen setzt. Wo bisher die regionalen Einzelbands & Projekte eher vereinzelt über die Region verteilt präsentiert wurden, wird hiermit eine kraftvolle Vereinigung der »Szene« initiiert.
BIG »little ASIA« – Project

Das »große« KleinAsien Projekt ist eine Auseinandersetzung mit aktueller und traditioneller türkischer Musikkultur, wie wir sie in Deutschland an allen Ecken antreffen. Die türkischen Mitbürger spielen im etablierten Kulturbetrieb eigentlich keine Rolle. Wenn man mit ihrer Musik in Berührung kommt, dann höchstens zufällig »en passant« bei einem Straßenfest oder in einer Imbißstube. Tatsache ist, daß wir hier eine rythmisch und melodisch extrem kultivierte Spielkultur direkt vor der Haustür haben – nicht zu vergessen eine emotional sehr tiefgehende, gehaltvolle Musik. Ziel ist eine musikalische Annäherung zwischen Spielformen von Jazz mit türkischer Folklore, Hochzeits-und auch Popmusik, der Versuch eines kulturellen Schulterschlusses von zwei Gesellschaften, die nun seit ca. 40 Jahren nebeneinander her existieren, ohne wirklich zusammen zu fließen. Zusätzliche Gäste werden sein die Sängerin Kevser Kaya, der Dortmunder Saxophonist / Ney Spieler Ertugrul Coruk sowie der Perkussionist Fethi Ak aus Gelsenkirchen.
Presse und andere Stimmen:

Ein Musik-Projekt mehr ? Nein !

Ein erstaunliches Orchester auf der Reise durch eine postmoderne Galaxie.

“Supernova ist ein, im Rahmen der Swingbeats-Reihe, konzipiertes Orchester-Projekt (letztlich 15 Musiker) unter der Leitung von Jan Klare und Peter Eisold. Zuallererst fällt die Besetzungsliste auf: Einige Namen sind bestens bekannt aus verschiedenen Ensembles der kreativen Jazz-Szene an Rhein und Ruhr, andere als Interpreten Neuer Musik oder orientalisch verwurzelter Weltmusik. Ein zusammengewürfeltes Solisten-Orchester ? Kann das funktionieren? Es kann! Supernova: Der Name verspricht Spektakel. Das Versprechen wurde eingelöst! Als Intro eine Art Science-Fiction-Collage, rollt mit brachialem Rock-Riff ein Sturmwind über den verdutzten Hörer – drei (!!) Schlagzeuger treiben das grosse Raumschiff senkrecht in den Orbit. Wer studierte Jazz-Arrangements erwartete war schlagartig schief gewickelt: Energie pur ! Dann eine Klangwolke – (interstellar?) – türkische Klänge – eine griechische Volksweise geistert durch den Raum, schwillt herzergreifend an – das Orchester windet sich – das Stück endet. Im folgenden hört der geneigte Hörer erstaunt unterschiedlichste Musik-Traditionen aufs wunderbarste belebt: Zuvorderst: Märsche ! – (anscheinend eine der Vorlieben ) -dann der Klang eines Unterhaltungs-Orchesters der Vorkriegszeit , welches plötzlich explodiert – Jimi Hendrix liefert sich eine kleine Schlägerei mit Kurt Weill. Burt Bacharach blinzelt um die Ecke – die Klangmasse eines Globe Unity Orchesters – Funkattacken – Tamla Motown grooves – Strawinsky spaziert auf den Strassen von San Francisco – permanent unterwandert von bizarren Klängen aus dem Nichts – (erst später fallen die Minisampler der Sängerin mit der Engelsstimme ins Auge) und über allem anscheinend wirklich: sowas wie der Geist des musikalischen Utopisten Sun RA. Aus fast allen Kompositionen weht der Wind der Ironie – doch blitzschnell umschlagend in expressivste Klangschärfe, entladen sich Schlagzeuggewitter, treiben massive Tuttis dem ahnungslosen Hörer die Haare zu Berge um im nächsten Moment (entführt vom hervorragenden Oud-Spieler Achmed Bektas) eine Schleife über die Weiten des Vorderen Orients zu fliegen. Dies alles riecht nach Beliebigkeit, übelster Eklektik, klingt aber nicht so !! Sondern ist überraschend, hat Tiefe, Virtuosität und grossen Unterhaltungswert – allein die bizarr-charmante Moderation des singenden Tisch-Schlagzeugers Hans Kantyist seine Eintrittskarte wert. ”

(der digitale Landbote – Leon Oldenberg)

“Unglaublich, aber wahr und demnächst preisverdächtig, wetten?!”

(jazzthetik)

“Jan Klare und Peter Eisold haben das schier unmöglich erscheinende geschafft: Im Rahmen eines sogenannten “Vernetzungsprojektes”, bei dem naturgemäß ein großes Augenmerk auf strukturellen Aspekten und regionalen Befindlichkeiten liegt, haben sie der akustischen Kunst unter eben diesen Vorgaben zum Durchbruch verholfen. Man könnte auch sagen , dass der Ansatz von “swingbeats – Jazz Podium Ruhr”, nämlich ein verstärktes Zusammenwirken aller Kräfte auf den Feldern der Jazz- und Improvisationsmusik im Ruhrgebiet, bei diesem Klangkörper von “Supernova” seine quasi sinnfällige Entsprechung gefunden hat. Herausgekommen ist in jedem Fall ein Orchester und ein musikalisches Programm, das sich nicht nur in der Region selbst sehen lassen kann. Neben der Tatsache, dass die Besetzung von “Supernova” sicherlich eine Auswahl der besten und kreativsten Musiker der regionalen Szene versammelt, ist vor allem das hörbare Ergebnis all dessen ein Ereignis auf höchstem künstlerischen Qualitätsniveau. Neben dem einmaligen Vergnügen, das die Live-Performance bereitet, kommt daher der Dokumentation/Konservierung dieses Projektes auf einem adäquaten Tonträger ebenfalls eine entscheidende Bedeutung zu. ”

(Michael Batt – Projektlenkung “swingbeats – Jazz Podium Ruhr” und Referent im Kulturbüro Stadt Dortmund)
»SUPERNOVA« wie ein Orkan

Supernova ist erfrischend anders und lässt sich nicht in einen Topf werfen mit herkömmlichen Bigbands. Hier sind Überschreitungen von Stilgrenzen Programm und das funktioniert bestens…. Das alles war Vergnügen pur, innovativ, witzig und künstlerisch anspruchsvoll, Musik mit Tiefe, Charme und Zukunft.

(Buersche Ztg/ Ruhr Nachrichten)
Ein Höchstmaß an Kreativität und Ideen

Supernova besteht aus Individualisten, das hört man. Und dennoch spielt eine Band homogen zusammen, die es glänzend versteht, Melodien gegen den Strich zu bürsten und ihre nie ruhende Musik mt humorigen Stilzitaten zu füllen….ein unterhaltsamer, hochklassiger Abend mit einem Orchester – Projekt, auf dessen weitere Entwicklung man sehr gespannt sein darf.

(C. Giese, Ztgs.haus Bauer)
Großraumschiff mit Zwischenlandung

»Supernova«, das interstellare Großraumschiff um Jan Klare und Peter Eisold. (WR-Bild: Giese) Eine ganze Weile kreisen sie schon durchs musikalische Weltall. Jetzt aber ist beim NRW-Orchester “Supernova” erst einmal wieder Bodenbe-such angesagt. Die erste CD wurde aufgenommen und am Wochenende im “domicil” vorgestellt. »Dance Surreal« heißt ein Stück des Debütalbums »entrance«. Aber getanzt wird eigentlich gar nicht in dieser Nummer. Headbangen ist bei den Musikern angesagt, den Kopf mächtig schütteln zu rockigen Rhythmen. »Supernova«, das interstellare Großraumschiff um Jan Klare und Peter Eisold, besetzt mit 15 kreativen Köpfen der NRW-Musikszene, ist anders – das wird im »domicil« schnell hörbar. Stilbeschränkungen existieren nicht, man bedient sich aus der weiten Welt der Klänge. Wie in der poppigen Nummer »Annie & David«, die sich spürbar an den beiden Prota-gonisten Annie Lennox und David Bowie orientiert. Chansonartiger Popgesang trifft in »Atlantic Fa« auf leicht holprige Rhythmen mit mehrstimmigem Bläserantrieb; im »Glissando Ritual« heben und senken sich mächtige Instrumental-Stimmverbände be-schwörend auf die Armzeichen von Sängerin Pixie Presslee. Und wer bei »Falafal« an die ähnlich geschriebene vegetarische Köstlichkeit aus Kicher-erbsenpüree denkt, sieht sich mit textlich merkwürdigen Gesängen, fetter Orgel, orientalischen Weisen von der Oud und einem von der Musik perfekt begleiteten Zweikampf zwischen den beiden »Kommandanten« des Ochesters, Jan Klare und Peter Eisold, konfrontiert. Ein wenig Show gehört bei »Supernova« eben dazu. Schräge Moderationen eigentlich auch; der dafür zuständige Hans Kanty aber fehlte in Dortmund. Nicht aber der musikalische Witz: Aus Jazz, Pop, Rock, Funk oder Neuer Musik wurde auch schon mal mit Hilfe einer schweren Rockgitarre humorvoll Eigenes geformt.

Christoph Giese
Jazziges Wechselbad

“Wenn 15 Musiker aus verschiedenen Musik-Genres zusammen jazzen, kann das höchst interessant sein. Am Samstagabend brachte das Projekt »Supernova« im Rahmen von »Swingbeats« ungewöhnliche Klänge in die Theaterräume. Im TuT (»Theater unter Tage«) spielte die Ruhrgebietsformation unter der Leitung von Jan Klare und Peter Eisold Improvisationen und Kompositionen, Spontanes und Nachdenkliches. Zwischen den Zigarettenrauchschwanden konnten die Zuhörer auf dem roten Teppich nicht nur die »klassischen« Jazz-Instrumente entdecken, vielmehr hatten die Musiker auch Flöte und Geige eingebaut. Neben den jazzigen Elementen blitzten in den Arrangements auch Komponenten der 12-Ton-Musik durch. Ideenreich mischte die Gruppe die Stücke immer wieder mit »special sound effects« was die Zuhörer sichtlich beeindruckte. Mit allen Mitteln der Technik verbreiteten die Musiker eine Atmosphäre, die den Zuhörer in ein Wechselbad der Gefühle entließ. Mit bassigem Sound, rauher Tonbildung und starker rhythmischer Akzentuierung näherten sie sich teilweise dem “Progressiv Jazz”, der sich der zeitgenössischen Musik annähert. Ein spannendes Projekt, das den Höhepunkt der zweijährigen “Swingbeats-Reihe” bildete.” cst (WAZ 6.11.00) “…eine All Star Band um Jan Klare und Peter Eisold, die das enorme Potential der Region bündelt, um rotzfreche, witzige und auf jeden Fall experimentelle Hörstücke zu entwickeln.” (W. Platzeck, WAZ 12.5.01) “vielleicht das wichtigste Ergebnis dieser Anstrengung ist Supernova, eine Art Globe-Unitiy-Bewegung des neuen Jahrtausends, verbunden mit einem breiten multikulturellen Ansatz. Jazz pur, das heißt, Swing-Reminiszenzen, Fusion-Partikel, Marschmusik, Ruhrgebietsliedgut, Türkisches und anderes Mediterranes, in einem Topf gut durchgerührt, ergibt Supernova, Klänge der Gegenwart, die man in anderem Zusammenhang schon einmal gehört zu haben glaubt. ”

(Jazzpodium 5 / 2002)

Fast unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit hat sich in den letzten drei Jahren im Ruhrgebiet eine eigenständige und äußerst agile Jazzszene etabliert. Inzwischen hat sich das vor über zwei Jahren gegründete 15-köpfige selbsternannte »interstellare Großraumschiff« Supernova unter der künstlerischen Leitung von Jan Klare und Peter E. Eisold zum musikalischen Inbegriff für die vitale, kreative und innovative Jazzregion zwischen Rhein und Ruhr entwickelt.

Es dauerte bis zum Herbst 2000, als zum Abschluss und als Höhepunkt der (zunächst) erfolgreichen Netzwerkbestrebung im Ruhrgebiet, JazzPodiumRuhr – Swingbeats, das Supernova Orchester gegründet wurde und den heutigen Mittelpunkt der gesamten Szene darstellt. Supernova ist ein Zusammenschluss von 15 Musikern der vielfältigen NRW Szene aus den Bereichen Jazz, Improvisation, Neuer oder auch türkischer Musik, die durch dieses Projekt ein Zeichen setzen. Wo bis zu diesem Zeitpunkt die regionalen Einzelbands und Projekte eher vereinzelt und weitgehend unbeobachtet präsentiert wurden, wurde mit der Idee von Supernova eine kraftvolle Vereinigung der neuen Ruhrgebietsjazzszene initiiert. Jan Klare und Peter Eisold hatten bei der Auswahl der Musiker freie Hand und stellten die interessantesten Musiker der Region in einer Band zusammen.

Aber Supernova ist weit mehr als ein bunt zusammengewürfeltes Solistenorchester. Es symbolisiert die pulsierende multistilistische Schlagader der innovativen und eigenständigen Jazzszene im Ruhrgebiet. Rund um den Dunstkreis der etwas anderen Big Band bilden sich seit dieser Initialzündung neue Satellitenbands und Projekte, die aber die Idee des »interstellaren Großraumschiffs« Supernova, eine besondere Spielhaltung und einen eigenständigen Sound weitertragen und damit der Jazzszene eine unverwechselbare Einheit geben.

Das Orchester wird daher auch von seinen Mitgliedern eher als ein Dorf denn als bloßer Klangkörper gesehen, da es den Querschnitt einer ganz bestimmten musikalischen Szene des Reviers darstellt. Zwar sind Klare und Eisold die musikalischen Köpfe der Big Band, doch auch jeder der anderen Musiker übernimmt einen gewissen Teil Eigenverantwortung, bei 15 Individualisten nicht immer ganz einfach. So ist einer immer zuständig für den Bühnenaufbau, ein anderer für das Stimmen der Instrumente. Damit ist die Mitgliedschaft bei Supernova mehr als ein Job, sondern gezielte Eigenverantwortlichkeit für die individuelle Weiterentwicklung.
EIN SPEZIELLER SOUND

Neben einigen bereits bestehenden Gruppen bildeten sich rund um die Big Band in der Folgezeit neue feste Formationen und andere kurzfristigere Projekte, zum Teil direkt aus dem Mitgliederpool, aber auch durch Einbeziehung von jungen und kreativen Nachwuchsleuten, die im Dunstkreis von Supernova zusammentreffen (Quartett Sonnenschein, Toytones, Andreas Wahl’s Experimentle Band, Das Böse Ding, Matthias Müllers Bhavan, AOS Eikern, Das letzte Kammerensemble, AutoFab, Jan Bierther Trio und viele andere). Seit kurzer Zeit ist die gesamte Szene auch online mit dem Portal www.ruhrgebietsjazz.de vertreten und präsentiert sich dort als geschlossene künstlerische Einheit.

Die Besonderheit dieser unterschiedlichen Formationen und Projekte aber ist ihr ureigener Sound. Die Jazzszene im Ruhrgebiet entwickelt seit langem einen unverwechselbaren Klang, der nicht auf Schönheit, Eleganz und Harmonie zielt, sondern die emotionale Direktheit und die industrielle Vergangenheit des Reviers repräsentiert. Der kollektive Sound des Ruhrgebiets ist daher dreckig, rau, ungeschliffen und ein wenig zickig. Aber aus den meisten Kompositionen weht der frische Wind der Ironie, denn: Humor ist, wenn es trotzdem swingt!

Unterschiedlichste Musiktraditionen finden sich bei vielen der Stücke wieder. Griechische Volksweisen, Klezmeranklänge, der swingende Sound eines Vorkriegsorchesters oder pure undefinierbare expressive Klangwolken, die dem Hörer fast das Trommelfell zerreißen (Jan Klare: »Eine gewisse Portion Krach muss sein«) sind nicht nur Markenzeichen im ungezähmten Klang von Supernova. Unerwartete Brüche, dann wieder konkrete Formen und Strukturen wechseln sich spielend ab, musikalische Prinzipien, die von den meisten Gruppen der immer größer werdenden Szene übernommen werden.

Die Musik selbst und ihre Performance werden dabei zum Glück nicht immer bierernst genommen, denn die verschiedenen Formationen wollen keine abstrakte Musik zeigen, sondern sehen sich selbst als ein wundervoller Ausdruck des Entertainments – u.a. tritt Supernova durchweg kostümiert auf und es gibt ritualisierte Choreographien. Dies alles verdeutlicht, dass die Jazzszene im Revier weit mehr ist als nur das Zusammentreffen verschiedener Musikerpersönlichkeiten. Es ist purer Spaß.

Das musikalische Ergebnis von Supernova und seiner Satellitenbands ist absolut unkonventionell und unterscheidet die Ruhrgebietsjazzszene von denen anderer deutscher Regionen. Laut Jan Klare kommt diese Brutalität im Sound im Süden und Norden gar nicht vor und vielleicht ist der Klang von »Der Rote Bereich« aus Berlin noch am ehesten damit zu vergleichen. Auch lässt sich Supernova, das mit bis zu drei Schlagzeugern, Oud und Akkordeon auf der Bühne steht, mit keiner der bestehenden europäischen Big Bands vergleichen, da in diesem Fall verschiedenste musikalische Haltungen und Einflüsse in diesem heterogenen Klangkörper durch eine ständige Kommunikation problemlos nebeneinander existieren können.

Dass die Idee einer eigenen Szene noch lange nicht erschöpft ist, zeigen die aktuellen Projekte. So trat erst im Juni unter dem Namen Halbmond & Sterne das türkische Projekt von Supernova bei Kemnade International auf, um den Sound und die Stile ständig weiterzuentwickeln und mit anderen Einflüssen zu mischen. Es bleibt den Jazzmusikern der Region zu wünschen, dass ihre Initiative nicht umsonst war und auch in den folgenden Jahren durch die Städte und das Land NRW weitergefördert werden, denn das Potenzial ist da, es muss nur noch etwas mehr wachgeküsst werden.

Martin Lücke

* Pixie Presslee: Gesang, Elektronik
* Evelin Degen: Flöte
* Andreas Wahl: Gitarre
* Ahmet Bektas: Oud
* Stefan Struck: Trompete
* Veit Lange: Tenorsax./ Bassklar.
* Christoph Irmer: Violine
* Matthias Müller: Posaune
* Hartmut Kracht: Kontrabass
* Stefan Schulze: Tuba / Bassposaune
* Wolfgang Ekholt: Schlagzeug
* Hans Kanty: Sang-Schlagzeug
* Martin Scholz: Schweineorgel
* Jan Klare: Altsax., Komposition
* Peter Eisold: Perk., Komposition

2001 unterstützt vom Landesbüro für freie Kulturarbeit,Kulturamt der Stadt Münster und der Stiftung Kunst und Kultur NRW

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