jan klare

Jenny Kracht rezensiert in OX!!:

RKET

s/t

Skycap • skycap.de •

Ein weiteres Projekt, in dem Jan Klare kräftig mitmischt. Zusammen mit Bassist Luc Ex, welcher nicht nur mit der niederländischen Weltpunkband THE EX auf der Bühne stand, sondern auch mit Größen wie Steve Lacy, Rosswell Rudd, Mats Gustafsson, Jaap Blonk, Sunny Murray oder Fred Frith. Die Art, wie der Autodidakt sein Instrument beherrscht, ist gerade zu phänomenal. Komplettiert wird die Kombo von Schlagzeuger Michale Vatcher, der auch hier wieder zu voller Größe aufläuft. Improvisierter Jazz, der vor Energie zu bersten scheint. Vollblutmusiker in ihrem Element.

1000 + 1 FEAT.

EUGENE CHADBOURNE

Butterfly Garden

Skycap/Rough Trade • skycap.de •

Klare, Maris, de Joode und Vatcher – vier Namen, die schon seit einer Dekade für die Auslotung besonderer Hörgewohnheiten stehen. Da sind sich Punk und Jazz oftmals ziemlich nahe. Ihr musikalischer Gast auf diesem Tonträger gibt auch gleichzeitig den Rahmen vor: Eugene Chadbourne, die Ikone des improvisierten Gitarren- und Banjospiels, der gern auch von John Zorn oder Fred Frith als Hauptinspiration genannt wird. Der Titel diese Albums bezieht sich auf Eugenes „Butterfly Songs“, die allesamt die lateinischen Bezeichnungen von Schmetterlingen zieren. Ein avantgardistisch-jazziger Hörgenuss der Sonderklasse.

Grandios – eine Sonderseite im Freistil Fanzine

RKET
o.t.
(felix)
Korn / Skycap/Rough Trade
Jan Klare (as, bs), Luc Ex (bg), Michael Vatcher (dr)
Jan Klare, Michael Vatcher und Luc Ex – ein feuriges Trio. Da wird gehobelt, gestemmt, gezogen, gedrückt, in alle Richtungen – Hauptsache, fest! Man spürt, dass hier der Punk verspeist wurde, wenn auch mit Messer, Gabel und Serviette. Klare und Vatcher, die sich ja bereits auf Eugene Chadbournes aktueller Veröffentlichung (hervorragend!) die Klinke in die Hand geben, zeigen sich hier deutlich hemmungsloser, dreckiger und frecher, wahrscheinlich bedingt auch durch den schamlos brillierenden Luc Ex, welcher die Stücke mit der nötigen Portion wundervollen Schmutzes veredelt. Grooves und Flächen, die ineinander verschwimmen, während das Saxofon mit seidener Faust zum Uppercut ausholt; oft im Call-&-Response-Verhälnis mit Bass und Schlagzeug, welche die Spannung auf Anschlag halten, ohne den Flitzebogen je zu überspannen. Man fühlt sich an frühere, leicht jazzigere ZU (die Guten, aus Italien) erinnert, aber ohne sich so ernst zu nehmen, oder so klar zu positionieren wie besagte Heren. Der Mut und Wille zum Lächeln, ja gar zum schallenden Lachen ist vorhaden, wahrscheinlich sogar Bedingung. Das Augenzwinkern ist nicht zu überhören. Echt super! Anspieltipps: uwc (frech!), sun (Bass 4ever!)

DEEP SCHROTT
the dark side of ds

Poise / poise.de
Wollie Kaiser, Andreas Kaling, Jan Klare, Dirk Raulf (bass-s)

Die „schwarze Seite“ des tiefen Klanges steht im Zentrum der dritten Produktion des „the world’s only“ Basssaxofon-Quartetts. Demzufolge widmet sich die deutsche Tieftonstaffel in originären Interpretationen den „Fürsten der Finsternis“ des Rock. Allen voran den Metalvätern Black Sabbath und dem Schock-Rocker Alice Cooper. Weiters finden sich noch Adaptionen von den Doors, System Of A Down, Nirvana und den Residents. Ergänzt um, die Möglichkeiten der Saxofonkolosse nachspürende, donnernde Eigenwerken. Speziell tummeln sich die vier „Bassisten“ im Kontraoktavbereich ihrer Instrumente. Stücke wie die drei Klassiker von Black Sabbath, Black Sabbath, Iron Man und Paranoid, oder Coopers Billion Dollar Babies bedingen dies ja. Grandios, wie sie die bleischweren Riffs der Originale beatmen. Jene zähflüssige Schwere, die sich aus den Hörnern ergießt, ist um nichts weniger zupackend. Da beginnt der Head zu bangen, es brodelt in der Magengrube. Besonderes Gustostückerl ist die sophisticated Version von The End der Doors. Morrison scheint aus dem Saxofonbecher herauszulugen und spuckt Galle. Sind die Coverversionen hinsichtlich Melodielinien und Rhythmusschemen, von kleinen improvisatorischen Verzierungen abgesehen, nahe an den Originalwerken, so inszenieren die Musiker mit enormer Leichfertigkeit in den Eigenkompositionen kontrapunktische Finessen, harmonische Umtriebigkeit und vertrackte Rhythmusattacken. Gegebenermaßen beherrscht eine stampfende, muskulöse Taktung die Szenerie, aber die vier saxofonierenden Schwermetaller können ihre Riesenbabys auch hinreißend charmant tänzeln lassen. Heavy Metal Air Space. Eine reizvolle, witzige Idee, die man aber nicht überstrapazieren sollte. Wir erinnern uns an Dark Side Of The Moon – in Abwandlung: A Great Gig At The Schrottplatz.

Holger Pauler hatte in freiStil #54 die vielen Aktivitäten von Jan Klare im Allgemeinen und des von ihm geleiteten Orchesters The Dorf im Besonderen beleuchtet. Einen visuellen Eindruck da- von, womit Klare im Ruhrgebiet regelmäßig für Furore sorgt, ermöglicht jetzt ein großartiger, 80-minütiger Film, der dieser Tage erschienen ist. Damit noch lange nicht genug und damit die akustische Komponente nicht zu kurz kommt, hat der umtriebige Dorf-Bewohner gleich mehrere Tonträger veröffentlicht, die unter anderem die Vielgestaltigkeit seiner Musizierweise unterstreichen.

JAZZSOUP
ein film über „the dorf“ (DVD) jazzsoup.de
Jorgos Katsimitsoulias (regie), Alexander Kersting (künstlerische leitung), Ilias Ntais (produktion)

Rund 300 Mal ist er bereits mit The Dorf aufgetreten. „Öfter als mit jeder anderen Band“, erzählt Jan Klare in die- sem vortrefflichen, in grobem Schwarz- weiß gehaltenen Dokumentarfilm von Jorgos Katsimitsoulias, Alexander Kersting und Ilias Ntais. Ein Interview, Kon- zert- und Probenmitschnitte sowie kleine Alltagsszenen und Bilder vom Unter- wegssein genügen dem Filmteam, um in keiner der rund 80 Minuten so etwas wie Langeweile aufkommen zu lassen.

Einmal monatlich erklimmen 25 bis 30 Mitglieder von The Dorf die Bühne im Dortmunder Domicil, um an diesem Ort Musik zu generieren, die viel zu groß ist, um in einer handelsüblichen Schublade Platz zu finden. Einflüsse aus Jazz, Noise, Krautrock, Punk und Minimal Music vermengt das Großensemble zu einer hinreißenden Melange. Das Prozesshafte, erklärt Klare im Gespräch, verfüge im regelmäßigen Heimspiel über die größte Entwicklungsmöglichkeit. Andernorts kämen immer Faktoren von außen ins Spiel, hier im Domicil könne man sich zur Gänze auf die Musik und die durch sie erzeugte Energie konzentrieren. Klare vergleicht die Dorf-Situation mit der eines Raumschiffs, das alle Beteiligten jederzeit für eine gewisse Zeit verlassen können, bevor man sie wie- der zurückholt. Und er attestiert dem Ensemble eine soziale Ausnahmesituation, die man im gesellschaftlichen Alltag unmöglich verwirklichen könne. Dass Virtuosität für The Dorf kein Thema ist und an ihre Stelle der eigentliche Witz an der Sache tritt, schlägt sich in Jazzsoup auch sprachlich nieder. Etwa wenn Klare befragt wird, wie er seinen Dirigierstil bezeichnen würde. „Ich kann det nich“, bekennt er, „Dirigieren ist bei mir so eine Mischung aus Fluglotsen-Symbolik und einer Übung in Bodenturnen.“

Das Ende dieses aufschlussreichen Filmporträts dokumentiert ein langes Stück, das The Dorf beim Festival in Moers in Szene setzt, wo man über Jahre quasi als Hausband fungiert hatte. Allein dieses Schlussstück veranschaulicht den hohen Grad an Energie, den Klares Orchesterteam zu erreichen vermag. Diese kollektive Energie sei auch das Hauptmotiv für Jan Klare, dass trotz der eklatanten Unwirtschaftlichkeit des Unternehmens The Dorf ein Ende noch lange nicht absehbar sei,  Bleibt noch der Hintergrund des Filmtitels zu erklären. Jazzsoup hat nämlich auch damit zu tun, dass der kollektive Verzehr einer Suppe, zumeist zubereitet von Frau Klare und von Münster nach Dortmund transportiert, für den Orchesterleiter ein wichtiges Ritual darstellt. Musik machen, Geschichten erzählen, gemeinsam Suppe essen, das gehört für Jan Klare zu den unabdingbaren, weil schönsten Beschäftigungen einer Gesellschaft, die im kleinen der großen da draußen eine bessere Alternative regelmäßig vorlebt.

1000

butterfly garden

(dr. wu)

Skycap / Rough Trade
Bart Maris (tp), Jan Klare (as, fl), Wilbert de Joode (b), Michael Vatcher (dr, perc); Gast: Eugene Chadbourne (g, banjo)

Eugene Chadbourne, der herrlich wuselige Improgitarrenderwisch, gibt sich hier mit seiner „working band“ ein zeitgenössisch-jazziges Stelldichein. Die hier vorgetragenen, sogenannten „butterfly songs“ entspringen zur Gänze seiner Feder und sind inspiriert von verschiedenen Schmetterlingsgattungen; jedes Stück ist dabei einem speziellen Typus vorbehalten. So abwechslungs- reich wie die tatsächliche Fauna, welcher er widerspiegelt, gibt sich auch dieser Tonträger. Virtuos flattert das Quintett um Doc Chad durch viele Gen- res, beweist herrliche Spielfreude, wagt es aber leider nicht, die ohnehin schon sehr ausgedehnten Jazzformalismen und auch jene Soundästhetik wirklich zu verlassen. Beim eventuellen Versuch driftet der Arzt selber manchmal in ein Gedudel ab, das man sich von einer Legende, die bekannterweise als ein großer Referenzpunkt für solche Kaliber wie John Zorn und Fred Frith gehandelt wird, wohl nicht erwarten würde. In dem Fall machen Kleider Leute und der Sound die Musik, und wer wirklich zeitgenössisch klingen will, muss mehr wagen. Dennoch ist es die Musik, um die es hier geht, und die lässt prinzipiell nichts zu wünschen übrig. Hervorragend vorgetragen, mit tollen Musikern (Jan Klare und Michael Vatcher im Besonderen!) im Gepäck brauchen sich diese Schmetterlinge nicht zu verstecken. Wer Doc Chad bis hier gut fand, wird es weiter tun, so geht es auch mir. Die Welt dreht sich. Anspieltipps: California Dogface (die Rocksau!), Regal Frittery (Banjo-Spasm und ansonsten auch!). (dr. wu)

JAN KLARE

solo

Poise / poise.de Jan Klare (as, e)
(han)
Rezitale sind a priori ein diffiziles Unterfangen. In einem vorwiegend improvisierten Kontext umso mehr, hat man nicht ein durchdachtes Konzept zur Hand. Und Jan Klare, Mastermind des großformatigen Kollektivs The Dorf, hat. Er zizelt nicht herum oder flunkert etwas vor. Er formuliert mit stichhaltigem Klangmaterial und glühender Musikalität konkrete Anliegen. Und die haben viele bunte Perspektiven. Stakkatierende Dirtytone-Obsessionen, abstrakte Mehr- ebenen-Dramolette, rasende, Bebop- entlehnte Shortcuts, spritzige Humoresken, die mit Ragtime-Sequenzen spielen, abstrakt narrative Mehrklangstudien, groovig verspielte Jazztradition-Solos mit dezenter Elektroniktapete. Allem ist der ausgeprägte Hang Klares zu quelle dem Melos eigen, den er aber immer wieder spitzfindig gegen den Strich bürstet. Der Saxofonist hat es sich im Jazzkosmos eingerichtet und sich dessen Ingredienzien für seine klangliche Weltsicht zu eigen gemacht. Und die ist sehr gegenwärtig. Zudem versteht er es blendend den Hörer/die Hörerin bei Laune zu halten. Eine Klare Ansage. (han)

Doppelrezension 1000 + Doc Chad/ RKeT + Leipzig!

1000 (Klare, Maris, de Joode, Vatcher) feat. Eugene Chadbourne
Butterfly Garden
Skycap music 2014 (Rough Trade)
4 sterne

RKeT
s/t
Skycap music 2014
4 sterne

Jan Klare bringt gern den Punk in den Jazz hinein.  Subversiver Freiheitsdrang und kompromisslose Ernsthaftigkeit zielen dabei auf eine „Forschung über Hörgewohnheiten“ und deren Manipulation – so das erklärte Anliegen des in Münster lebenden Saxofonisten. Zwei aktuelle Alben seiner  internationalen Bands beleuchten Randbereiche des Jazz, die gerne auch mal scharfkantig sind.
Da ist die Band „1000“ mit Jan Klare, dem Trompeter Bart Maris, Wilbert de Joode am Bass und  Michale Vatcher am Schlagzeug. Hinzu kommt der US-Gitarrist und Banjospieler Eugene Chadbourne – und der liefert den kompositorischen roten Faden für jenen „Schmetterlingsgarten“, nach dem das neue Album betitel ist.  Wie ein solches Insekt schwirrt die Musik von einer Blüte zur nächsten und bewegt sich dabei assoziativ in einem freien, luftigen, Raum.  Da wuchern polytonale Verwirrspiele und schweben Girlanden von Klares Flötenspiel durch den Raum – was manchmal an Stücke von Sun Ra erinnert. Mal verweilen die Stücke, bevor sie wieder vorwärts rasen – etwa in einer  Art extrem beschleunigten Bluegrass. Eugene Chadbourne greift auch mal zum Banjo, wenn er zusammen mit Klares Saxofon eine engverzahnte Textur zur kompakten Klangstudie verdichtet. Hier gibt es kein Gestern und kein Morgen, aber ein umso schillernder aufblühendes  Jetzt!
„Rket“ heißt  Klares andere Band – neben dem grenzgängerischen Saxofonisten ist einmal mehr die hyperaktive Trommelkunst von Michael Vatcher das Bindeglied. Hinzu kommt der Niederländer Luc Ex auf seiner eigenwilligen akustischen Bassgitarre. Wenn er die Saiten beackert, grollt und wabert es wie in einem dunklen Epizentrum. Das Trio lässt hier freudig die Muskeln spielen,  gerne auch in höllisch schweren Metren, in denen Vatcher es poltern und krachen lässt.  Klare fokussiert auf seinem Sax betont grelle, flagolettlastige Klangmassen voller atemberaubend expressiver Strahlkraft. So manches brachial vorwärtsknüppelnde Stück könnte schon Deathmetal sein, aber im nächsten Moment füllt umso Verspielteres und  Reflektierteres den Raum. Und wenn sich Michael Vatcher zwischendurch als Sänger betätigt, ist schwarzer Humor garantiert!

Stefan Pieper, Jazzthetik

Rezension Bad Alchemy – JK Solo

JAN KLARE Solo (edition 21) bringt genau das, Jan Klare ohne Das Dorf, ohne Deep-Schrott-Kumpels und -Hits, einfach für sich allein mit seinem Altsaxophon. Sanges­froh und verspielt, mit verblüffendem Einstieg, nämlich dem ’12th Street Rag’, den Euday L. Bowman 1914 in Kansas City von den Tasten gepflückt hat. Gefolgt von einem Zeitsprung zu den technischen Finessen eines Grußes an den Kollegen Ab Baars. Und sodann einer Reihe weiterer Eigenkreationen, wobei er etwa ‘Cortlandt Homes’ und ‘Monadnock Valley’ verziert mit elektronisch-perkussivem Noisegraffiti und plastischem Raumhall. ‘Confirmation’ zeigt ihn in bepoppiger Zwiesprache mit Charlie Parker und mit der Demonstration, dass er trotz all seiner Conduction-Aktivitäten und dicken Backen als Basssaxophonpuster ein absoluter Könner am Alto ist, dem Flüssigkeit das Feeling nicht verwässert. ‘Enright House’ lotet mit zittrigen Haltetönen wieder Räumlichkeit aus, erneut im starken Kontrast zum parkeresken Gesprudel zuvor. Um zuletzt sich große Mundvoll Raumluft einzu­verleiben. Für ‘Dye’ schnörkelt er dunkle Kringel neben hellen, mit etüdenhaftem Minimalismus. Mit Drummachinegeticker wird Rasenmähen zum großen Spaß und der ‘Lawnmower’ Klare zum aufgedrehten Vogel, der einen Chorus nach dem andern dudelt bis zum S’gehtkaummehr, aber s’muss. ‘Misia’ scheint, statt nur Sängerinnen anzuhimmeln, sich selber in Sangeskunst zu versuchen, mit allerhand Missklang und haarspaltenden Höhen. ‘Peel’ kapriolt die Tonleiter auf und ab, dass einem beim bloßen Zuhören schwindlig wird. Und zuletzt stimmt Klare lauthals das ‘Tellenlied’ an, deutlich freier und schräger als bei den Eidgenossen üblich, auch einiges kantiger als etwa Harry Sokal kürzlich das ‘Guggisberglied’ gepfiffen hat. [BA 82 rbd]
Beachtliche Musik ist immer persönlich, die von Klare und die von Raulf ist es bis zur Intimität, bis zum “Du”. [BA 82 rbd]

RKeT with A. Kämper – live film – live music

http://youtu.be/6wTYwgn0AG8

Bart Maris – Fame…

http://www.nieuwsblad.be/article/detail.aspx?articleid=blkva_01173999&fb_action_ids=10203257346586979&fb_action_types=og.recommends

RKeT – raket; roket; rkete

Die Veröffentlichung der ersten CD steht nahe vor. Anbei ist schon mal das Cover zu sichten, auf soundcloud findet man Hörbeispiele…. wird gut.

Featuring The Dorf

Das österreichische  Magazin “Freistil” über The Dorf

Foto mit Gast

Schatten voraus

1000 + Eugene Chadbourne spielen wunderbare “Schmetterlings”-Kompositionen dieses Ausnahme Gitarristen.

The Dorf macht eine Mini Tour in NRW mit Caspar Broetzmann und FM Einheit. Wenn es hier nicht kracht, wann dann?

Termine unter “Termine”